AKTUELLES / NEWS

Eigentlich sind mir die Fußballergebnisse nicht so wichtig -

Hauptsache, der HSV steigt wieder auf und Bayern München wird nicht Meister!

HSV-Trikot    Ekel Bremen     gegen rechts

 

Aktuell 2.Liga 2023/2024

 

 

 

Bundesliga-Tabelle (Saison 2023/2024):

Verein Pl Sp g u v Tore Pkt
Hamburger SV 3 22 11 5 6 45:33 38

Die nächsten Spiele:

SV 07 Elversberg (25.02., 13:30 - H) // VfL Osnabrück (03.03., 13:30 - H) // Fortuna Düsseldorf (08.03., 18:30 - A) // SV Wehen Wiesbaden (17.03., 13:30 - H) // SpVgg Greuther Fürth (30./31.03. - A) // 1.FC Kaiserslautern (05.-07.04. - H) // 1.FC Magdeburg (12.-14.04. - A) // Holstein Kiel (19.-21.04. - H) // Eintr. Braunschweig (26.-28.04. - A) // FC St. Pauli (03.-05.05. - H) // SC Paderborn 07 (10.-12.05. - A) // 1.FC Nürnberg (19.05. - H) //

  

2. Bundesliga

FC Hansa Rostock - Hamburger SV  2:2 (0:1)
Was ist nur aus dieser Mannschaft geworden. Das Team, das uns öfters mit tollem kreativen Offensivfußball verwöhnte, ist zu einem verängstigten, verunsichertem Häuflein mutiert In 4 Spielen lediglich 4 Punkte, aber 11 Gegentreffer! Durch den glücklichen Punktgewinn nimmt Hamburg einen Punkt mit an die Elbe. In der ersten Hälfte schien noch alles nach Plan zu laufen. Die Mannschaft fand gut ins Spiel. Interimstrainer Polzin war es scheinbar gelungen, die Defensive zu stärken. Der HSV ließ hinten fast nichts zu und nutzte vorne eiskalt eine de beiden Chancen zur Führung. Es war kein berauschendes Spiel, aber Hamburg hatte alles unter Kontrolle. Ein anderes Bild in der zweiten Hälfte. Rostock stürmte plötzlich und übernahm die Kontrolle, während der HSV immer mehr schwamm. Bei der unkonzentrierten Defensive war von der Stabilität der ersten Halbzeit nichts zu sehen. Sie agierte teilweise vogelwild und erinnerte durch die ganzen individuellen Fehler an die letzten Spiele. Der haarsträubende Rückpass von Königsdörffer, der zur Rostocker Führung führte, war dafür prädestiniert. Offensiv km nur noch wenig zustande, meist wurden die Bälle schon im Mittelfeld verloren. Gut nur, dass die Spieler des Abstiegsaspiranten spielerisch doch sehr limitiert waren. Zumindest raffte sich die Mannschaft in der Schlussphase nochmals auf und erreichte doch noch ein Unentschieden.
Auch die Spieler waren ob der Leistung konsterniert. „Ich muss wirklich sagen, dass es die zweite Halbzeit schrecklich war – am Ball, aber auch gegen den Ball. Jeder zweite Ball ist bei Rostock gelandet“ (Reis), „Ein Fortschritt war dieses Spiel leider nicht.“ (Glatzel). Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die Mannschaft doch noch das Steuer rumreißt und zur alten Stärke findet.
In der 9. Minute scheiterte Glatzel nach einem schönen Doppelpass mit Van der Brempt am aufmerksamen Hansa-Keeper Kolke. 6 Minuten später tanzte Dombé 2 Gegenspieler aus, am dritten kam er nicht vorbei. Es gab in der Folge viele enge Zweikämpfe mit einem Plus für Rostock. In der 20. Minute meldete sich Rostock. Ein Freistoß erreichte Hüsing im Strafraum, wo er aber mit einem Volley-Schuss aus spitzem Winkel über das Gehäuse zielte. 4 Minuten später kam Pherai im Rostocker Strafraum zu Fall, was Schiri Zwayer nicht als Foul ahndete. In der 32. Minute überlief Perea den am Ball vorbeigrätschenden Ramos, brache das Leder aber anschließend nicht mehr kontrolliert aufs Tor. Kein Problem für den erneut im Tor stehenden Raab. Etwas überraschend ging der HSV in der 34. Minute mit der ersten Großchance in Führung. Van der Brempt tankte sich auf der rechten Seite durch. Seine Hereingabe verlängerte Bachmann unglücklich auf Dombé. Der ließ Ruschke ins Leere laufen und zirkelte dann die Kugel mit dem rechten Außenrist passgenau rechts ins lange Eck. In der 3. Minute der Nachspielzeit schnupperte der Ost-Club am Ausgleich. Ingelsson legte im Strafraum quer in die Mitte, wo Fröling um Zentimeter die Kugel mit der Fußspitze verpasste. Zwei Zeigerumdrehungen später passte Brumado im Strafraum zu Bachmann. Ramos warf sich in den Schuss, der abgefälschte Ball war sichere Beute für Raab.
Der Tabellenvorletzte kam engagiert aus der Kabine, während die Rothosen in alte Muster verfielen und die Abwehr sperrangelweit öffneten. Schon 120 Sekunden nach Wiederanpfiff fast der Ausgleich. Einen weiten Einwurf von Ingelsson ersprintete sich Brumado und lief auf lief allein aufs Tor zu. Sein Abschluss hoppelte die Torlinie entlang und ging dann knapp am langen Pfosten vorbei über die Linie. Den Treffer holten sie 2 Minuten später nach. Nachdem der Versuch von Pherai (nach Flanke von Glatzel) in allergrößter Not geblockt wurde, startete Hansa einen schnellen Konter. Ingelsson erlief sich das Leder und flankte in den 5-Meterraum, über den wild umherirrenden Raab hinweg an den langen Pfosten, wo Perea keine Mühe hatte, den Ball aus kurzer Distanz ins Tor zu köpfen. Das verunsicherte die HSV-Spieler endgültig. Nichts lief mehr, die Aktionen waren schlampig und fahrig, die Abwehr ein aufgescheuchter Hühnerhaufen und nach vorne keine Struktur. In der 63. Minute kam Fröling aus 18 Metern frei zum Abschluss, der aber weit am Tor vorbeiging. 2 Minuten später wurde im Rostocker Strafraum ein harmloser Schuss Winkel des eingewechselten Katterbach aus spitzem geblockt.
In der 68. Minute überspielte Schumacher mit einem klugen Pass die komplette HSV-Defensive und schlug eine Flanke in den Lauf von Perera. Raab segelte unter dem Ball hindurch, Ambrosius gelang es gerade noch, die Kugel ins Toraus. zu befördern. Minuten später machte es der HSV-Keeper besser. Er sprintete blitzschnell aus seinem Tort und verhinderte, dass der allein auf ihn zulaufende Perea das Leder erreichte. Und nur 60 Sekunden später rettete er mit einem Superreflex das Remis gegen Ingelsson. Mitten in die Angriffsbemühungen der Hausherren wäre Hamburg fast die erneute Führung gelungen. Nachdem sich Pherai gegen mehrere Gegner durchgesetzt hatte und mit einem präzisen Zuspiel Glatzel bediente, ging dessen Schuss knapp am rechten Pofisten vorbei. In der 82. Minute dann der Blackout des kurz zuvor eingewechselten Königsdörffer. Unbedrängt und unnötig wollte er einen Rückpass zum Torhüter spielen, der aber viel zu kurz geriet, Gudjohnsen sprintete los, erreichte als Erster den Ball, umkurvte den heranstürmenden Raab und schob dann aus spitzem Winkel zur Rostocker Führung ein. Doch der HSV, das einzig positive an diesem Nachmittag, zeigte Moral und glich schon 4 Minuten später aus. Pherai schlug eine genau getimte Flanke in den 5-Meterraum an den langen Pfosten genau in den Fuß von Glatzel, der abgezockt an Kolke vorbei ins Tor traf. Beide Teams spielten nun mit offenem Visier und ohne Taktikvorgaben. Das Spiel wogte hin und her. In der 1. Minute der Nachspielzeit setzte zunächst Nemeth seinen Kopfballüber die Latte. Im Gegenzug rettete Raab gegen Ingelsson. Zwei Minuten später erreicht eine Dombé-Flanke auf Umwegen Van der Brempt, dessen wuchtiger Abschluss aber um 1 Meter das Tor verpasste. Weitere 2 Minuten später rettete Raab nach einem schnellen Konter gegen Kinsombi. Der letzte Akt gehörte Dressel. Aus knapp 25 Metern jagte er die Kugel volley aufs Gehäuse. Raab konnte diesen scharfen Schuss erst im Nachfassen festhalten.

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DFB-Pokal - Achtelfinale:

Hertha BSC - Hamburger SV  5:3 n. E. (3:3)
SCHADE! Der HSV vergibt leichtfertig den Verbleib im Pokal. In einem zeitweise dramatischen und packenden Fight geriet er zunächst in Rückstand, wandelte dies 2-mal zur Führung um. Aber jeweils in der Nachspielzeit in der regulären Zeit und in der Verlängerung war die Mannschaft nicht aufmerksam genug und kassierte unnötige Treffer. Und dann im Elfmeterschüssen durch den vergebenen Elfmeter von Königsdörffer das traurige Ende. Eigentlich war es ein Spiel Fabian Reese gegen den HSV. Der Berliner war an ALLEN gefährlichen Aktionen seiner Mannschaft beteiligt. In der engen Partie wechselte ständig die Dominanz. Zunächst hatte Hertha mehr vom Spiel. Dann war der HSV das zielstrebigere bestimmende Team. Auch in der zweiten Halbzeit war zunächst der HSV am Drücker, bevor die Mannschaft zu passiv agierte und das Spiel wieder auf die Seite der Berliner kippte. Auch die Spieler waren selbstkritisch. Verbittert äußerten sich Schonlau („Es war eine Menge Kampf und eine Menge Mentalität dabei“.... „wir haben uns das heute selbst zuzuschreiben. Wir müssen das Spiel killen, cleverer agieren.“) oder Meffert („Es tut sehr weh. Ich kann es nicht erklären. Das darf einfach nicht passieren, dass man zweimal den Ausgleich in der letzten Spielminute bekommt.“).
Die erste Torannährung hatte Pherai in der 2. Minute, sein Schuss wurde von Dardai geblockt. Besser war die Gelegenheit für die Berliner in der 6. Minute. Dardai ließ Mikelbrencis stehen und flankte ins Zentrum, wo Clemens den Ball mit Wucht knapp über die Latte hämmerte. Nach einer Ecke in der 9. Minute leitete Reese auf Kenny weiter, der vom linken Strafraumeck mit dem Außenrist an den zweiten Pfosten flankte. Der Ball senkte sich gefährlich und verfehlte das Gehäuse nur ganz knapp. In der 17. Minute umspielte Mikelbrencis seinen G Gegenspieler und legte auf Pherai ab. Dardai konnte gerade noch mit einer Grätsche retten. Nach der Anfangsphase mit Vorteilen der Berliner übernahm der HSV langsam die Kontrolle, geriet aber plötzlich in der 22. Minute in Rückstand. Über Zeefunk kam die flanke von Reese zu Tabakovic. Raab reagierte zunächst glänzend, wobei er nach dem Zusammenprall mit dem Stürmer etwa benommen wirkte. Der nachsetzende Reese traf zunächst nur den Pfosten, aber den Abpraller schob er über die Linie. Der überragende Reese stürmte 7 Minuten später erneut auf das Hamburger Tor zu, doch Schonlau konnte den Abschluss aus 18 Metern blocken. Fast im Gegenzug eröffnete sich eine gute Gelegenheit für Pherai. Die Flanke von Benes konnte Pherai aus 13 Metern nicht verwerten und stellte für Ernst kein Problem dar. In der 31. Minute machte er es besser. Sein strammer Schuss aus 23 Metern landete punktgenau neben dem Pfosten unten im Ec k. Der HSV drehte jetzt auf du so ging es hin und her. Nach einer Ecke zirkelte Muheim den Ball in der 37. Minute in den Strafraum auf den Kopf von Meffert, dessen Versuch aber Ernst sicher hielt. Eine Zeigerumdrehung segelte eine Flanke von Reese durch den Hamburger Strafraum. Tabakovic kam einen Bruchteil zu spät. In der 41, Minute erreichte ein Pass von Öztunali Nemeth, der geschickt auf Benes weiterleitete, Dessen Schuss aber knapp am Pfosten vorbeizischte, In der 44. Minute machte es der Slowake (den der Reporter dauern in Ungarns Nationalelf steckte!) besser. Die Flanke schlug erneut Öztunali, Nemeth irritierte Ernst, der nur noch mit den Fingerspitzen auf Benes abprallen lasen konnte. Dieser drückte den Ball zur verdienten Führung über die Linie.
In der 48. Minute hätte Benes beinahe den Hertha-Keeper überrumpelt. Sein schlitzohrig direkt getretener Eckstoß knallte aber an den Pfosten. In der 52. Minute bewies Raab, welch guter Torhüter er ist. Mit einer Monsterparade fischte er einen Kopfball von Tabakovic von der Linie. In der 52. Minute ersprintete Benes einen. Fehlpass von Klemens, bei seinem Abschluss aus 13 Metern war aber Ernst erneut der Sieger. Ein Distanzschuss von Pherai 2 Minuten später flog knapp über die Latte, hätte aber wegen Abseits von Jatta so nicht gezählt. In der 58. Minute erwischte Ernst eine Ecke von Benes nur noch mit den Fingerspitzen. Der Ball landete beim überraschten Hadzikadunic, der zwar noch mit dem Kopf rankam, aber das Leder neben den Pfosten setzte. Der HSV überließ den Berlinern immer mehr die Spielkontrolle. In der 64. Minute „parierte“ Raab einen saftigen Schuss von Reese aus 5 Metern Entfernung mit dem Kopf und war danach leicht benommen. 6 Minuten später klärte Muheim einen Schuss von Reese von der 16-Meter-Linie zur Ecke. In der 74. Minute dampfte Reese (wer sonst!) mit viel Speed die Außenbahn entlang, ließ dabei Mikelbrencis stehen. Seine Flanke köpfte Christensen knapp über die Latte. In der 80. Minute schlenzte Reese den Ball knapp am Tordreieck vorbei. Eine Zeigerumdrehung später hatte der eingewechselte Königsdörfer die Entscheidung auf dem Fuß. Seinen wuchtigen Abschluss aus 13 Metern boxte Ernst reaktionsschnell zur Ecke. Dann in der Schlussminute der Schock! Reese holte sich nach einem schlimmen Stellungsfehler von Mikelbrencis das Leder und zog dann aus über 20 Metern mit einem Hammer ab. Der Ball sprang kurz vor Raab nochmal auf und landete dann im Netz. Verlängerung!
Und wiederum Reese eröffnete die dritte Spielzeit. Ramos blockte den Schuss. In der 93. Minute landete die Kugel von Reese über Prevljak bei Kenny. Dessen Abschluss strich knapp über die Latte. In der 100. Minute passte Königsdörffer zum kurz zuvor eingewechselten Krahn (vom Reporter penetrant mit „Kahn“ benannt), dessen abgefälschter Schuss fast im Tor gelandet wäre. 3 Minuten später durfte dann der HSV-Anhang doch jubeln. Ein toller Diagonalball des eingewechselten Oliveira fand am 5-Meter-Eck Glatzel (ebenfalls eingewechselt). Dessen Weitergabe ins Zentrum schob Königsdörffer zur erneuten Führung über die Linie. Es ging jetzt hin und her, mit Vorteilen für Hertha. In der 105. Minute flankte Reese in die Mitte, wo der heranfliegende Christensen den Ball nicht mehr entscheidend mit dem Kopf drücken konnte. 3 Minuten später fand Reese einen Weg durch die Beine von Ramos. Hadzikadunic klärte vor dem einschussbereiten Christensen. In der 118. Minute hätte Königsdörffer den Anhang glücklich machen können. Er kämpfte sich zwar dynamisch in den Strafraum, doch seinen zu zentral gehaltenen Schuss aus spitzem Winkel konnte Ernst halten. Als sich alle schon nach dem Schlusspfiff sehnten, erreichte die Dramatik einen neuen Höhepunkt. Wieder war Reese beteiligt. Er tankte sich in den Fünfmeterraum und passte scharf an den zweiten Pfosten, wo Kenny die Kugel ins Tor grätschte.
Hamburg gab den so nahen Sieg aus der Hand und musste ins Elfmeterschießen. Hier verwandelten Prevljak, Klemens, El- Jindaoui und Kenny (wobei Raab 2 Mal dran war und die Ecke ahnte) ebenso sicher für die Berliner wie Benes, Muheim und Glatzel auf Hamburger Seite. Doch dann konnte Ernst den ungenau geschossenen Strafstoß von Königsdörffer festhalten. Und dann kam der Auftritt von Reese, der den Sack zumachte. Raab sprang wieder ins richtige Eck und hatte die Hand dran. Doch der Schuss war zu scharf. Reese glückte an diesem Abend alles.

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Europäische Wettbewerbe:


seit 2010 nicht mehr vertreten!

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Bundesliga-Statistik der laufenden Saison:

Einsätze Min Sp ga ei au
Meffert Jonas
Glatzel Robert
Heuer Fernandes Daniel
Benes Laszlo
Jatta Bakery
Muheim Miro
Ramos Guilherme
Van der Brempt Ignace
Pherai Immanuel
Dompe Jean-Luc
Hadzikadunic Dennis
Ambrosius Stephan
Reis Ludovit
Königsdörffer Ransford
Heyer Moritz
Öztunali Levin
Mikelbrencis William
Schonlau Sebastian
Nemeth Andras
Poreba Lukasz
Raab Matheo
Oliveira Nicolas
Katterbach Noah
Okugawa Masaya
Suhonen Anssi
Krahn Elijah
Megeed Omar
David Jonas
Mickel Tom
Sanne Tom
Vuskovic Mario
Zumberi Valon
1877
1848
1800
1729
1663
1458
1399
1390
1226
1177
1122
1024
801
682
508
478
390
346
262
192
180
136
41
12
3
3
1
0
0
0
0
0
21
22
20
20
21
19
18
17
18
20
14
15
13
18
12
12
6
5
19
8
2
3
1
1
2
3
1
0
0
0
0
0
17
13
20
13
13
14
13
12
3
3
9
7
5
0
2
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0
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0
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10
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0
Tore To
Glatzel Robert
Benes Laszlo
Jatta Bakery
Dompe Jean-Luc
Muheim Miro
Pherai Immanuel
Reis Ludovit
Hadzikadunic Dennis
Heyer Moritz
Meffert Jonas
Ramos Guilherme
Ambrosius Stephan
David Jonas
Heuer Fernandes Daniel
Katterbach Noah
Königsdörffer Ransford
Krahn Elijah
Megeed Omar
Mickel Tom
Mikelbrencis William
Nemeth Andras
Okugawa Masaya
Oliveira Nicolas
Öztunali Levin
Poreba Lukasz
Raab Matheo
Sanne Tom
Schonlau Sebastian
Suhonen Anssi
Van der Brempt Ignace
Vuskovic Mario
Zumberi Valon
15
11
4
3
3
3
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1
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1
1
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0
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0
0
0
Karten ge ro gr
Ramos Guilherme
Benes Laszlo
Muheim Miro
Hadzikadunic Dennis
Jatta Bakery
Meffert Jonas
Heyer Moritz
Mikelbrencis William
Ambrosius Stephan
Dompe Jean-Luc
Pherai Immanuel
Van der Brempt Ignace
Glatzel Robert
Heuer Fernandes Daniel
Königsdörffer Ransford
Öztunali Levin
Reis Ludovit
David Jonas
Katterbach Noah
Krahn Elijah
Megeed Omar
Mickel Tom
Nemeth Andras
Okugawa Masaya
Oliveira Nicolas
Poreba Lukasz
Raab Matheo
Sanne Tom
Schonlau Sebastian
Suhonen Anssi
Vuskovic Mario
Zumberi Valon
5
4
4
6
7
7
5
3
2
2
2
2
1
1
1
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1
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0
0
0
0
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0
0
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0
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0
0
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